Lassen Sie sich helfen

rhtoisdSie werden feststellen, dass die Menschen, die Ihnen nahe stehen, Ihnen helfen wollen. Sprechen Sie mit ihnen darüber, welche Hilfe für Sie angenehm wäre. Lassen Sie sich aber nicht alles abnehmen. Besonders wichtig ist das im Zusammenleben mit Ihrem Partner, denn Ihre Krankheit wird es vielleicht erfordern, dass Sie die Hausarbeit neu organisieren und Aufgaben anders aufteilen.

Auch Freunde und Bekannte können Ihnen helfen. Falls Ihnen etwa ein Händedruck bei der Begrüßung Schmerzen bereitet, schlagen Sie ein anderes Begrüßungsritual vor, z. B. sich am Arm halten oder auf die Schulter klopfen. Erklären Sie Ihren Mitmenschen, dass für Sie manche Bewegungen schwierig sind, wie aus dem Auto auszusteigen oder aus bequemen Polstersesseln aufzustehen. Bitten Sie um Hilfe beim Aufstehen durch Hochziehen, indem Sie unter den Armen gehalten werden – und nicht durch Ziehen an Armen oder Händen.

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