Achten Sie auf eine gesunde Ernährung

Heilung durch eine “Rheumadiät” gibt es nicht, doch eine Ernährungsumstellung kann in manchen Fällen unterstützend wirken. Am besten ist ein Speiseplan mit viel Obst und Gemüse, Fisch sowie fettarmen Milchprodukten. Es gibt außerdem Studien, die darauf hin deuten, dass Diäten mit Omega-3-Fettsäuren aus Kaltwasserfischen (Lachs, Makrele, Hering) eine gewisse Linderung für Patienten mit rheumatoider Arthritis bringen. Auf Alkohol und Zigaretten sollte man so weit wie möglich verzichten, da sie zur Bildung von freien Radikalen führen können, welche die Entzündungsprozesse verschlimmern können.

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Übergewicht sollte auf jeden Fall abgebaut werden. Doch vermeiden Sie radikale Fastenkuren oder Nulldiäten. Am besten Sie sprechen mit Ihrem Arzt, der Ihnen sicherlich einen geeigneten Diätplan vorschlagen wird.

Bei rheumatischen Erkrankungen kann es im Verlauf auch zu einem Schwund von Knochenmasse kommen, der Osteoporose. Achten Sie auf ausreichende Kalziumzufuhr, am besten mit fettarmen Milchprodukten, um einer Osteoporose vorzubeugen. Wichtig ist viel Bewegung – möglichst im Freien. Dabei wird Vitamin D in der Haut gebildet, das die Kalziumaufnahme verbessert.

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